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Acceso Abierto
Unintended Economic Consequences of Biotrade in Namibian Marula Plant Oil: a Study of Changing Patterns of Economic Behaviour
Título de la revista
Autores
Farrell, Katharine Nora
Watanabe, Shigeo
Fecha
2014-01-01
Directores
ISSN de la revista
Título del volumen
Editor
Austrian Society of Agricultural Economics
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Resumen
Abstract
Marula fruit are traditionally gathered and processed as an important women’s collaborative activity in the north central region of Namibia. After the abolition of apartheid, the end of the Cold War, and the expansion of commodification of marula food products, the commercialization of marula oil production was supported through formation of a women’s cooperative and the establishment of two international biotrade contracts, with the aim to empower local women and the poor. This study conducts an institutional analysis of changes in rules concerning marula use, understood as impacts from biotrade. Findings reveal that gender, power asymmetries and unstable social contexts have influenced the changes in rules that came with implementation of marula oil biotrade in Namibia.
Das Sammeln und die Verarbeitung der Marula-Frucht stellt eine wichtige traditionelle Frauenaktivität in Nord-Zentral Namibia dar. Nach der Abschaffung der Apartheid, der Beendigung des kalten Krieges und des Bürgerkrieges sowie der Verbreitung der Kommodifizierung von Marula-Fruchtprodukten wurde mit der Kommerzialisierung der Marula-Ölproduktion begonnen. Zielsetzung war die Ermächtigung der lokalen Frauen und der Armen durch die Gründung einer Frauengenossenschaft sowie durch alternative Biotrade-Verträge im Rahmen der Wertschöpfungskette von Kosmetika. Diese Studie führt eine institutionelle Analyse in Hinblick auf den Wechsel der Nutzungsregeln von Marula-Früchten als Auswirkung des Biotrade durch. Die Ergebnisse zeigen, dass es wichtig ist, die Gender-Machtasymmetrie und den instabilen sozialen Kontext bei der Einführung von Biotrade bei der Produktion von namibischem Marula-Öl zu berücksichtigen.
Das Sammeln und die Verarbeitung der Marula-Frucht stellt eine wichtige traditionelle Frauenaktivität in Nord-Zentral Namibia dar. Nach der Abschaffung der Apartheid, der Beendigung des kalten Krieges und des Bürgerkrieges sowie der Verbreitung der Kommodifizierung von Marula-Fruchtprodukten wurde mit der Kommerzialisierung der Marula-Ölproduktion begonnen. Zielsetzung war die Ermächtigung der lokalen Frauen und der Armen durch die Gründung einer Frauengenossenschaft sowie durch alternative Biotrade-Verträge im Rahmen der Wertschöpfungskette von Kosmetika. Diese Studie führt eine institutionelle Analyse in Hinblick auf den Wechsel der Nutzungsregeln von Marula-Früchten als Auswirkung des Biotrade durch. Die Ergebnisse zeigen, dass es wichtig ist, die Gender-Machtasymmetrie und den instabilen sozialen Kontext bei der Einführung von Biotrade bei der Produktion von namibischem Marula-Öl zu berücksichtigen.
Palabras clave
Keywords
Biotrade , Biotrade , Institutions of Sustainability , Marula , Bounded rationality , Gender , Institutions of Sustainability , Marula und eingeschränkte Rationalität




